Gerechtigkeit-Sujet © AK Österreich

AK RESOLUTION

Österreich neu starten

Die Corona-Krise stellt die Gerechtigkeit vor große Herausforderungen. Die Arbeiterkammer hat einen Plan ausgearbeitet, um Österreich neu zu starten.

„Österreich neu starten“: AK legt Plan für gerechtere Zukunft vor!

AK Präsident Erwin Zangerl © AK Tirol/Gerhard Berger

Die AK hat für sechs zentrale Bereiche den Plan „Österreich neu starten. Die Gerechtigkeitsoffensive“ entwickelt: Der Kampf gegen Arbeitslosigkeit, ein umfassendes Beschäftigungspaket und das Absichern des Sozialstaates müssen oberste Priorität haben. „Das wird nur dann gelingen, wenn wir die Schieflage im Steuersystem beseitigen“, sagt AK Präsident Erwin Zangerl. „Um den Sozialstaat abzusichern, braucht es definitiv und dauerhaft viel mehr Beiträge von denen, die es sich leisten können", so Zangerl.

„Wir müssen nur dranbleiben und dürfen nicht in unseren Bemühungen nachlassen, den sozialen Zusammenhalt auch nach der Krise zu sichern. Jedes Prozent mehr Beschäftigung ist ein Impuls für unsere Volkswirtschaft, für unsere Konjunktur und für unser Sozialsystem“, so Zangerl.

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100 Jahre AK, 100 Jahre Gerechtigkeit: Österreich braucht einen Gerechtigkeits-Schub

Sujet 100 Jahre AK © AK

Jubiläum. Am 26. Februar 1920 wurde das Arbeiterkammer-Gesetz beschlossen. Aus diesem Anlass startet die Arbeiterkammer eine Kampagne unter dem Motto „100 Jahre AK, 100 Jahre Gerechtigkeit“. Ziel der AK war und ist es, bessere Rechte für ArbeitnehmerInnen durchzusetzen und so für mehr Gerechtigkeit in Österreich zu sorgen. „Die AK setzt sich seit 100 Jahren für Gerechtigkeit ein und wird das auch in 100 Jahren noch tun“, sagt AK Präsident Erwin Zangerl.

Zu diesem Schwerpunkt gibt es auch eine repräsentative Umfrage von IFES: Sie zeigt, dass Österreich grundsätzlich als relativ gerechtes Land gesehen wird. Trotzdem gibt es nach Ansicht der Befragten große Ungerechtigkeiten. 

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