Mama macht Karriere mit dem AK Kursprogramm
Die AK Tirol ermöglicht Frauen nach der Babypause viele kostenlose Ausbildungsangebote inkl. Kinderbetreuung: Gleich informieren und anmelden!
Der berufliche Wiedereinstieg stellt viele Frauen vor große Herausforderungen. Umso wichtiger sind Angebote, die Orientierung, Qualifizierung und persönliche Unterstützung bieten. Genau hier setzt das Wiedereinsteigerinnen-Programm der AK Tirol an, das Frauen bei der Rückkehr ins Berufsleben nach der Karenz oder Familienzeit unterstützt.
Wie sich die Teilnahme auf die beruflichen Perspektiven der Frauen auswirkt, zeigt eine Befragung von 101 Teilnehmerinnen, die von Juli bis Oktober 2025 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse verdeutlichen, welche Chancen das Programm eröffnet und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht.
Die Ergebnisse zeigen, dass das Wiedereinsteigerinnen-Programm der AK Tirol die beruflichen Perspektiven der Teilnehmerinnen verbessert. Gleichzeitig unterstreichen sie, wie wichtig finanzielle Unterstützung und passende Kinderbetreuungsangebote sind.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Das Angebot umfasst persönliche Beratungen, Kurskostenförderungen, ein spezielles Kursprogramm am Vormittag inklusive kostenloser Kinderbetreuung am BFI Tirol. Damit werden zentrale Hürden beim Wiedereinstieg, insbesondere fehlende finanzielle Möglichkeiten und mangelnde Kinderbetreuung, wirksam reduziert.
Die AK Tirol unterstützt mit diesem Angebot nicht nur die Tiroler Arbeitnehmerinnen, sondern auch die Wirtschaft. Flexible, leistbare und bedarfsgerechte Kinderbetreuungsangebote sind dabei eine zentrale Voraussetzung, damit Frauen ihre Qualifikationen einsetzen, ihre beruflichen Chancen verbessern und langfristig finanziell abgesichert sein können. Gleichzeitig sind Arbeitgeber gefordert, durch familienfreundliche Arbeitsbedingungen vielfältige Formen beruflicher Tätigkeit für Eltern zu ermöglichen und Fachkräfte langfristig im Unternehmen zu halten.
Eine zukunftsorientierte Familien- und Arbeitsmarktpolitik muss Vereinbarkeit als gesellschaftliche Verantwortung verstehen. Vereinbarkeit darf nicht hauptsächlich auf den Schultern von Frauen lasten. Erforderlich sind politische und strukturelle Rahmenbedingungen, die eine partnerschaftliche Aufteilung von Betreuungsarbeit fördern und für Frauen eine Berufstätigkeit im gewünschten Ausmaß ermöglichen.
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