12.6.2018
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Erste Ergebnisse von „Wie soll Arbeit?“ und AK-Zukunftsprogramm

„Ich sage Danke – für die mehr als eine Million Dialoge, die wir in den vergangenen drei Monaten mit unseren Mitgliedern führen konnten. Danke an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Bereitschaft zum Dialog. Danke auch an alle, die mitgeholfen haben. Sie haben erreicht, dass aus der Initiative „Wie soll Arbeit?“ der größte Dialog über die Zukunft unserer Arbeitswelt entstanden ist, den Österreich je gesehen hat“, so AK Präsidentin Renate Anderl bei der Präsentation der Ergebnisse der Dialog-Initiative „Wie soll Arbeit?“. 

In den vergangenen drei Monaten wurden mit der Dialog-Initiative über eine Million Mitglieder erreicht. Insgesamt gab es österreichweit über 3.700 verschiedene Dialog-Aktionen – Betriebsbesuche, Straßenaktionen und Groß- wie Fachveranstaltungen. Dazu kamen direkte Gespräche, Social-Media-Dialoge und vieles mehr… Rund 300.000 Menschen beantworteten nach derzeitigem Stand die Fragen zu den sieben politischen Themen und sechs AK-Leistungen schriftlich. 

Ergebnisse

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet sich hier, der Erstbericht zu „Wie soll Arbeit“ findet sich hier. Auf Basis der Ergebnisse wurde ein Zukunftsprogramm (Kurzfassung) ausgearbeitet, das den AK Mitgliedern noch mehr Leistungen fürs gleiche Geld bietet. 

Herzstück des Programms ist eine Digitalisierungs-Offensive für ArbeitnehmerInnen, bei der zwei Fonds – ein Qualifzierungsfonds und ein Projektfonds Arbeit 4.0 - mit insgesamt 150 Millionen Euro über 5 Jahre (2019-2023) dotiert werden. Außerdem will die AK das Beratungsangebot im Bereich Datenschutz und Internet-Betrügereien ausbauen. 

Zusätzlich sollen die Leistungen in den drei Schlüsselbereichen Bildung, Pflege und Wohnen deutlich verstärken werden.

Zukunftsprogramm

Das Zukunftsprogramm der AK findet sich hier.

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