25.4.2018

„Innsbruck liest 2018“ – Signierstunde mit Alina Herbing am 7. Mai in der AK Tirol

„Niemand ist bei den Kälbern“ heißt der Debütroman der 1984 in Lübeck geborenen Autorin Alina Herbing. Ihr Buch wurde von der heurigen Jury für „Innsbruck liest 2018“ ausgewählt. Bei der Signierstunde am Montag, 7. Mai, von 10 bis 11 Uhr in der AK Bücherei in Innsbruck können Sie sich Ihr Gratis-Exemplar abholen und gleich auch noch signieren lassen.

Junge Autorinnen und Autoren, die Themen unserer Zeit kritisch beleuchten, ins Gespräch bringen: Das ist ein Ziel des Projektes „Innsbruck liest“, bei dem jedes Jahr 10.000 Bücher verschenkt werden. Heuer konnte die deutsche Autorin Alina Herbing die Jury mit ihrem Debütroman „Niemand ist bei den Kälbern“ überzeugen. Das Werk erzählt in der Tradition der Anti-Heimatliteratur eine berührende Geschichte zum Thema „Landflucht“. Protagonistin ist die Mitte 20-jährige Christin, die zu jener Generation junger Menschen gehört, die am Land keine Perspektiven für sich sieht. Sie rebelliert gegen die Eintönigkeit ihres Daseins, beginnt ihre Umgebung zu sabotieren und hinterlässt in ihrer Verzweiflung eine Spur der Vernichtung.

Alle, die am Montag, 7. Mai, zwischen 10 und 11 Uhr zur Signierstunde mit Alina Herbing in die AK Bücherei in Innsbruck, Maximilianstraße 7, kommen, erhalten dort ihr Gratis-Exemplar und eine persönliche Widmung der Autorin.

„Innsbruck liest“ findet seit 2004 statt, jedes Jahr wird ein Literaturdebüt zum „Innsbruck liest“-Buch gekürt. Bis zum Start der Veranstaltungsreihe bleiben Autor und Titel geheim. Auch die AK Tirol unterstützt das Projekt und lädt sehr herzlich zur Signierstunde ein.

AK Veranstaltung
Signierstunde mit Alina Herbing

im Rahmen von „Innsbruck liest 2018“

Montag, 7. Mai, von 10 bis 11 Uhr
in der AK Bücherei in Innsbruck