26.9.2017
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„Arm trotz Arbeit“: Kostenloser Vortrag mit Diskussion in der AK Tirol in Innsbruck

Wer arbeitet, muss Armut nicht fürchten. Meint man. Denn 17.800 Menschen sind in Tirol trotz Arbeit von Armut gefährdet. Interessante und überraschende Details erfahren Sie am Mittwoch, 11. Oktober, ab 15.30 Uhr von Dr. Marcel Fink, Institut für Höhere Studien, Wien.

Wer arbeitet, muss Armut nicht fürchten. So lautet eines der Versprechen unserer Arbeitsgesellschaft. Ein Versprechen, das aber in vielen Fällen nicht eingehalten wird. Eine neue Studie des Instituts für Höhere Studien, Wien, beleuchtet im Auftrag des Landes Tirol die Tiroler Situation. Das Ergebnis: Jeder bzw. jede 20. in Tirol ist trotz Arbeit von Armut gefährdet. Insgesamt sind das beinahe 17.800 Personen – ein Hinweis auf einen beträchtlichen Niedriglohnsektor in Tirol. Ohne Sozialtransfers würde die Zahl der erwerbsarmen Menschen in Tirol noch wesentlich höher liegen, denn das Sozialsystem spielt bei der Armutsbekämpfung eine entscheidende Rolle.

Beim kostenlosen Vortrag mit Diskussion „Arm trotz Arbeit“ – am Mittwoch, 11. Oktober ab 15.30 Uhr in der AK Tirol in Innsbruck, Maximilianstraße 7, präsentiert Dr. Marcel Fink interessante Details. Der Politikwissenschaftler ist seit 2013 beim Institut für Höhere Studien, Wien, mit dem Forschungsschwerpunkt Arbeitsmarkt und Sozialpolitik. Gleich anmelden unter Telefon 0800/22 55 22 – 1480 oder wirtschaftspolitik@ak-tirol.com


Kostenloser AK Vortrag mit Diskussion
„Arm trotz Arbeit“

Mittwoch, 11. Oktober, 15.30 Uhr
AK Tirol in Innsbruck, Maximilianstraße 7

Anmeldung erforderlich unter 0800/22 55 22 – 1480
oder
wirtschaftspolitik@ak-tirol.com

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