21.4.2015
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AK Tirol startet bei den Eltern eine große Schulkosten-Erhebung

Was kostet der Schulbesuch für ein Kind? Eltern können mitmachen, und ein Jahr lang notieren, was sie für Hefte, Schultasche, Projektwoche & Co im Laufe eines Jahres so ausgeben müssen.

Schultasche, Hefte, Bleistifte, ... Das erste Mal wird teuer – Eltern müssen schon für Taferlklassler tief in die Geldbörse greifen. Wenn die Kinder älter werden, gehts oft um noch größere finanzielle „Brocken“, die für die Eltern zu stemmen sind, etwa Nachhilfe oder Sprachreisen. Die AK Tirol startet daher eine Schulkosten-Erhebung. „Wir wollen wissen, was Tiroler Eltern für ihre Schulkinder ausgeben“, sagt AK Präsident Erwin Zangerl und ruft zum Mitmachen bei der AK Schulkosten-Studie auf. „Eltern sollen dafür ab Juli ein Jahr lang aufschreiben, welche Ausgaben für ihr Kind oder ihre Kinder anfallen.“

„Wir wollen erfahren, was die Schule eine Familie kostet, und wo die Familien entlastet werden können“, sagt Zangerl. „Oft kommen in einem Monat zu den Schulsachen zusätzlich noch kleinere Beträge dazu, etwa für Eintritte oder Ausflüge. Diese Kosten summieren sich aber auch, und oft weiß man am Ende des Schuljahres gar nicht mehr, wofür das Geld ausgegeben wurde.“

Um die genauen Belastungen der Familien zu erheben, startet die AK Tirol eine Schulkosten-Studie. Eltern sollen ab Juli ein Jahr lang notieren, was bei ihrem Kind so an Schulkosten angefallen ist. Dazu zählen etwa Schultasche, Bleistifte, Hefte, Mappen, Nachhilfe, Laptop oder Tablet, Haus-, Sportschuhe, Turnausrüstung oder spezielle Kleidung, die von der Schule vorgeschrieben wird, etwa Kochschürzen oder Uniformen, Kosten für Klassenfotos oder karitative Sammlungen, Skikurse, Sprachreisen, Kosten für Projekte und, und, und.

So funktionierts: Eltern können sich bis spätestens 29. Mai 2015 zur Schulkosten-Studie der AK Tirol anmelden. Das Anmeldeformular erhalten Sie telefonisch unter 0800/22 55 22 - 1515 oder Sie melden sich über das Online-Formular an. Alle notwendigen Informationen und Unterlagen erhalten Eltern dann rechtzeitig vor Erhebungsbeginn, damit sie in Ruhe ein Jahr lang die Ausgaben genau festhalten können. Das geht im Internet, per Smartphone oder auf Papier.

Mitmachen lohnt sich. Als besondere Belohnung für ihren Einsatz erhalten zehn Teilnehmer an der Erhebung je einen Gutschein über 100 Euro für den Schulbedarf, und für drei Familien werden die eingegebenen schulbedingten Kosten bis max. 1.000 Euro pro Haushalt übernommen.

Machen Sie hier mit!

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