01.12.2014
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3.500 Besucher beim Kunstmarkt 2014 der AK Tirol im Congress Innsbruck


Die Ruhe in der Kunst als entspannte Alternative zur oft hektischen Arbeitswelt. Das war für viele der knapp 200 Aussteller beim AK Kunstmarkt im Congress Innsbruck die Motivation zu malen, zu formen oder zu gestalten. Bewundert wurden die Ergebnisse auch von viel Prominenz. Auf ak-tirol.com gibt’s ein Video von der Vernissage.

„Mit den tirolweiten Kunstmärkten will die Arbeiterkammer arbeitenden und gleichzeitig kreativen Menschen die Chance bieten, Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, betonte AK Präsident Erwin Zangerl in seiner Begrüßung. Immerhin fast 200 Künstlerinnen und Künstler haben diese Chance beim heurigen AK Kunstmarkt im Congress Innsbruck genützt.

Zahlreiche AK Funktionäre und politische Vertreter warfen einen Blick auf das bunte heimische Kunstspektrum. Unter ihnen Grünen-Nationalrat Georg Willi, der Parteiobmann der Innsbrucker Volkspartei Franz Gruber, Stadtrat Andreas Wanker, AK Vorstandsmitglied Tanja Rupprecht und AK Kammerrätin Katharina Willi.

Die Kunstmärkte im Congress Innsbruck und allen Tiroler Bezirken sind alle zwei Jahre für tausende Interessierte ein Pflichttermin, alleine in Innsbruck kamen heuer 3.500 Besucher. Ernst Haunholter, Leiter der AK Bildungsabteilung, ist stolz, dass sich der Kunstmarkt zu einem fixen Bestandteil der lokalen Kunstszene entwickelt hat und 2016 bereits zum zwanzigsten Mal stattfinden wird. Somit wird ein altes Zitat von Khalil Gibran immer aktuell bleiben: „Die Kunst ist ein Schritt vom sichtbaren Bekannten zum verborgenen Unbekannten.“

Bei Rückfragen: Mag. Ernst Haunholter, Leiter der Bildungspolitischen Abteilung – AK Tirol, Tel. 0800/22 55 22 – 1500


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