26.3.2014
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AK Zangerl: Mehr geförderte Wohnungen sind dringend nötig: Tirol muss Wohnbaugelder abholen

„Tirol muss sich seinen vom Bund bereitgestellten Anteil der 276 Millionen Euro an Wohnbaugeldern abholen und zwar rasch. Das ist finanzierbar, wenn man sieht, wie viele Millionen des Landes in diverse andere Maßnahmen fließen", verlangt AK Präsident Erwin Zangerl. „Den jungen Menschen laufen die Wohnungspreise davon. Wir wollen vom Wohnbaulandesrat endlich Taten sehen, statt schöner Worte. Es wurde in den vergangenen Jahren ohnehin zu wenig gebaut, und die Wohnbaugelder wurden nicht vollständig in den Wohnbau investiert, sondern zur Finanzierung der unterschiedlichsten Maßnahmen, die mit sozialem Wohnbau aber schon gar nichts zu tu haben.  Das schadet der Bauwirtschaft und den Wohnungssuchenden."

Völlig unakzeptabel ist für die Zangerl eine vom Finanzministerium geplante Kürzung oder Streichung der 276 Millionen Wohnbaugelder. „Wenn die Wirtschaft Steuergeschenke bekommt, wie Gewinnfreibetrag oder die Gmbh Light, dann darf nicht der Wohnbau auf der Strecke bleiben. Es kann auch nicht sein, dass die Wohnbauförderung immer stärker für bauliche Nebenmaßnahmen herangezogen wird. Die Wohnbauförderung ist dafür da, dass genügend leistbare Wohnungen errichtet werden.“

Der AK Präsident verlangt: „Die Wohnbauförderung muss rasch zweckgebunden werden. Die Mittel müssen wieder für den sozialen Wohnbau eingesetzt und an die Teuerungsrate angepasst werden. Tirol muss die zusätzlich bereitgestellten 276 Millionen Euro schnell abholen und tatsächlich bauen, weil bei uns die Wohnproblematik im Gegensatz zu den östlichen und südlichen Bundesländern noch viel größer ist“.

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