Das Planspiel Nachhaltigkeit

Mit der Erarbeitung des Wirtschafts- und Ressourcenkreislaufs sowie anhand der Durchführung des Planspiels sollen die Schüler für nachhaltiges Wirtschaften sensibilisiert werden. Für die Jugendlichen sollen dabei die Konsequenzen ihrer Handlungen nachvollziehbar werden. Es wird zudem über die im Spiel durchgeführten Entscheidungen hinsichtlich der Umsetzung in der Realität diskutiert. Dabei wird erkennbar, dass Umwelt- und Ressourcenprobleme ständig in soziale Kontexte eingebunden sind. Außerdem sollen die Schüler das komplexe Zusammenspiel zwischen Wirtschaftssystem, Umweltsystem und den agierenden Gruppierungen und deren Abhängigkeit erkennen.

Kontakt

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Persönliche Anliegen 

Mo - Fr von 8 bis 12 Uhr
Mo von 14 bis 16 Uhr und
Mi von 13 bis 17 Uhr

Telefonische Hilfe

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Mo - Do von 8 bis 12 Uhr und
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Freitag von 8 bis 12 Uhr 

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bildung@ak-tirol.com

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Ablauf

Die Schülerinnen und Schüler werden in Gruppen aufgeteilt, die jeweils ein Unternehmen sind und in denen Arbeitnehmervertreter bestimmt werden. Zugleich übernimmt eine Gruppe die Rolle der Regierung, des Staates. Im Laufe des Spieles werden folgende Punkte genauer behandelt, wobei immer wieder Bezüge zum Spiel mit den Jugendlichen hergestellt werden:

  • Umwelt- und Ressourcenprobleme sind immer in soziale Kontexte eingebunden - Umweltprobleme sind soziale Probleme und umgekehrt
  • Das komplexe Zusammenspiel zwischen Wirtschaftssystem, Umweltsystem und den darin agierenden Gruppierungen und deren Abhängigkeiten aufzeigen
  • Die verschiedenen Interessensgegensätze verstehen lernen (Staat, Haushalte, Produktionsunternehmen, Energieunternehmen)
  • Lösung der Umweltproblematik scheitert nicht an einem Mangel an der zur Verfügung stehenden Technologie, sondern oft durch ergebnislose Verhandlungen & zaghaften Umsetzungen
  • Verhandlungsergebnisse sind oft geprägt von Interessensgegensätze (Wirtschaft vs. ArbeitnehmerInnen & Umwelt)
  • Vermittlung von ArbeitnehmerInneninteressen und den Positionen der AK zu Fragen der Ressourcen- und Umweltproblematik
  • Komplexe Inhalte bearbeiten kann nicht nur Spaß machen, sondern komplexe Inhalte herunter zu brechen verringert die Angst vor abstrakt scheinenden Begriffen (Staat, Soziales, Wirtschaft & Umwelt)  

Anmeldung und Termine

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