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16.2.2021

Neuer Generalkollektiv bringt Verbesserungen beim Tragen von Mund-Nasen-Schutz

Der neue Generalkollektivvertrag „Corona-Test“ bringt Verbesserungen beim Tragen von Mund-Nasen-Schutz und beseitigt auch Rechtsunsicherheiten. Ein Abnehmen für mind. 10 Minuten muss von Seiten des Arbeitgebers nach drei Stunden Maske-Tragen ermöglicht werden. 

Im Zusammenhang mit der Verbreitung von SARS-CoV-2 stehen Betriebe und Beschäftigte vor einer herausfordernden Situation. Zum Schutz der Gesundheit müssen derzeit vielfach bei der Arbeit FFP2-Masken getragen werden.

Der neue Generalkollektivvertrag „Corona-Test“ bringt eine Verbesserung beim Tragen von Mund-Nasen-Schutz und er beseitigt Rechtsunsicherheiten, was den grundsätzlichen Anspruch auf eine Maskenpause anlangt: So müssen Arbeitgeber jedenfalls nach drei Stunden Maske-Tragen ein Abnehmen für mindestens zehn Minuten ermöglichen. Während dieser Erholung geht es darum, die Maske nicht zu tragen. Das muss aber keine Arbeitspause sein: Tätigkeiten, die ohne Maske durchgeführt werden können, sind in dieser Zeit möglich. Ist der Arbeitgeber nicht imstande, eine solche Tätigkeit zuzuweisen, darf man die eigene Arbeit kurz unterbrechen, um die Maske abzunehmen.

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